Chester


Kulturlandschaft

 

Die Stadt Chester wird als das Juwel des Nordwestens bezeichnet. Ihre Historie geht bis in die Römerzeit zurück und die Antike und das pittoreske Stadtbild sind allgegenwärtig.

Der Grosvenor Park ist das Ergebnis eines viktorianischen Landschaftsprojektes, das von Edward Kemp, einem berühmten Landschaftsgestalter und Schüler von Joseph Paxton, dem Architekten des Crystal Palace, geleitet wurde. Er wird als eines der besten Beispiele für viktorianische Gärten im Nordwesten angesehen. Neben den Einfassungen gibt es eine Reihe verstreut liegender Gartenarchitekturen, wie den Trinkbrunnen „Jacob’s Well Drinking Fountain“ und den Torbogen „The Old Shipgate Arch“, der als Teil der alten Stadtmauer hierher gebracht wurde.

Ein Stück bergab, aus dem Park hinaus, kommt man zum Ufer des Dee. In Richtung des Stauwehrs und der prächtigen Old Dee Bridge verläuft ein baumgesäumter Fußweg „The Groves“ zu einer Bootsvermietung. Die Ausblicke vom Fluss auf die prächtigen Häuser entlang des Ufers, speziell im Stadtteil Queen’s Park, bietet eine reizvolle Alternative, zu einem Stadtbummel.

Flussaufwärts befindet sich “Earl’s Eye” (das Auge des Grafen), wo sich einst ein römisches Fort befand. Die heutigen Weiden, die man begehen kann, vermitteln das unglaubliche Gefühl auf dem Land zu sein, obwohl man so nahe am Stadtzentrum ist.

 

In der Nähe:

Roman Amphitheatre
Besuchen Sie diese römischen Überreste und versuchen Sie sich Szenen und Klänge der Wettbewerbe vorzustellen, die einst in der Arena veranstaltet wurden. Jenseits der Straße liegt der Römische Garten, in dem eine Sammlung römischer Handarbeiten ausgestellt ist.

Roodee
Die älteste aber kleinste Pferderennbahn im Land bietet an den Renntagen eine wunderbare Atomsphäre.
Weitere Informationen: www.chester-races.co.uk.