Friedestrom-Park


Prolog

 

 

Der neu gestaltete Friedestrom-Park rund um das Museum Zons und innerhalb der Mauern der alten Burg Zons, stellt durch die bewusste Auswahl von Pflanzen und Bäumen zahlreiche Bezüge zu den Sammlungen des Museums her.

Geschnittene Kissen aus Pflanzen bilden vor dem Museumeingang einen Raum, der von Lampionbäumen umstanden ist.

Das neugefasste Belvedere, beschützt von zwei mächtigen Sommerlinden, ermöglicht einen weiten Blick auf das alte Bett des Rheins.

Der „Garten der Wehrhaftigkeit“ präsentiert sich als geometrisch angelegten Garten mit beschnittenen Rotbuchenhecken. Sie führen die Grabenmauern weiter. Vier Apfelbäume überstehen den kleinen Garten mit ihren ausschweifenden Kronen.

Die Decke eines alten Bunkers wurde als Besucherterrasse mit Blick in den Park umgestaltet.

Am Rand des Burggrabens finden sich vielerlei Pflanzen wie Waldrebe, Blauregen, Hortensien, Mondviolen, Vergissmeinnicht, Tränend Herz, Azaleen, blauer Beinwell, Schneeball und Zwiebelgewächse.

Alte Bäume wie Bergahorn, Marone, Spitzahorn und Sommerlinden prägen den eingewachsenen Charakter des hinteren Parks, der von wehrhaften Burgmauern umschlossen wird.